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<pre>Gegen Düsseldorf muss Trainer Ilja Gruew auch noch den Innenverteidiger Enis Hajri ersetzen, der zuletzt in Freiburg nach einer Notbremse die Rote Karte kassiert hatte.  <p> Erst eine im April kassierte 0:2-Schlappe gegen den bald darauf zum Meister gekürten FC Magdeburg stand einer Verlängerung dieses Laufs bis zum Saisonende im Weg — bevor dann vor wenigen Tagen auch die Relegations-Generalprobe gegen Jena mit 2:3 danebenging.  <p>  Zuletzt hieß es zwei Mal in Folge vor heimischer Kulisse 1:2 (gegen fürth und gegen Freiburg), weil die Heidenheimer jeweils in der Nachspielzeit das entscheidende Gegentor hinnehmen mussten. <p> Allerdings kam es der Mannschaft von Christian Streich bei jenem Kantersieg gegen die Franken gelegen, dass unmittelbar zuvor schon der VfL Bochum die Kleeblätter sturmreif schoss: Somit waren die fürther bereits in einer reichlich zerzausten Verfassung im Schwarzwald-Stadion erschienen. <p>  Lange mussten die Leipziger in dieser Saison Anlauf nehmen, bis nun nach 11 absolvierten Spieltagen zumindest ein halber Aufstiegsplatz zu Buche schlägt: Im Heimspiel gegen Düsseldorf gilt es am Freitag zu prüfen, ob für die Sachsen nicht sogar noch etwas mehr als nur der Relegationsrang möglich ist.  </pre>


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<pre>Besonders gut drauf ist derzeit Freiburgs Top-Torjäger Nils Petersen (vier Saisontore), der beim jüngsten knappen 2:1-Erfolg in Düsseldorf allerdings erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer blieb.  <p> Eine kriselnde, heimschwache Mannschaft, die unbedingt einen Sieg einfahren („werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“) trifft auf eine kriselnde, auswärtsschwache Mannschaft, die ebenso unbedingt gewinnen will.  <p>  Noch schlechter als in Kaiserslautern ist die Lage derzeit in Bielefeld. Schließlich sind die Ostwestfalen als einziges Team der Liga noch sieglos – auch, weil sie sich für ihre teilweise guten Leistungen bislang noch nicht belohnt haben. Zuletzt kassierten die Arminen trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung eine 1:3-Niederlage im Kellerduell gegen den FC Nürnberg. <p> In eine gänzlich entgegengesetzte Richtung zeigt momentan die Form des kommenden Gegners: Möhlmanns Ex-Klub FSV Frankfurt. <p>  Damit ist der jüngste Aufwärtstrend mit drei Partien ohne Niederlage schon wieder vorbei. Nur ein einziges Mal – beim 3:0 gegen 1860 München – verließen die Fortunen in dieser Saison den Platz als Sieger.  </pre> 


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<pre> Bei zwölf erzielten Treffern mangelt es den Magdeburgern dabei vor allem in der Offensive an der nötigen Durchschlagkraft.  <p> Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet beim Debüt des neuen Trainers Konrad Fünfstück beim Spitzenreiter VfL Bochum schaffte Lautern mit einem 2:1-Sieg die Rückkehr in die Erfolgsspur – nach zuvor vier Partien ohne „Dreier“.  <p>  Auch zwei Wochen zuvor hatten die Ostwestfalen beim aktuellen Spitzenreiter SC Freiburg bereits mit 2:0 geführt, kassierten aber in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer. Treffsicher präsentierte sich in den vergangenen Wochen vor allem Angreifer Fabian Klos. <p>  Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2). <p>  Denn auch für Union lief es in der aktuellen Saison auswärts bisher besser als daheim. Den einzigen Saisonsieg feierten die Köpenicker am 1September 2015 beim 3:0-Erfolg in Karlsruhe.  </pre>


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<pre> Durch den Sieg kletterten die Sechzger wieder auf den Relegationsrang. „Ich habe heute viele positive Sachen gesehen. Wenn wir die am Freitag abrufen, dann sind wir auch am Millerntor nicht chancenlos“, rechnet Bierofka vor.  <p> Der FC Heidenheim und der FC Union Berlin spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzten sich die Heidenheimer als Aufsteiger vor heimischem Publikum mit 3:1 durch.   <p> Allerdings sollten sich die Eisernen tunlichst davor hüten, infolge der gelungenen Generalprobe gegen den Vorjahreszehnten der englischen Premier League in voreilige Euphorie zu verfallen: Immerhin hatten sich die Berliner schon in den vergangenen Jahren oft genug als Testspiel-Weltmeister erwiesen, um danach dann den Start in die Saison dessen ungeachtet gründlich in den Sand zu setzen. <p>  Da jedoch nicht für alle Positionen kostenfreie Perlen zur Verfügung standen, ist aktuell insbesondere die Zentrale noch immer ziemlich dünn besetzt:  <p> Vor heimischem Publikum, wo der „Club“ noch kein Saisonspiel verloren hat, soll nun die Revanche gelingen.  </pre>


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<pre> Dabei erlebten sie beim 0:4 gegen Kaiserslautern allerdings ein echtes Debakel. Ausgerechnet gegen den souveränen Spitzenreiter muss nun endlich wieder ein Sieg her, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht noch weiter anwachsen zu lassen.  <p> Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Nürnberg. Während die Frankfurter als Tabellen-1im Abstiegskampf feststecken, haben die Nürnberger nach einer langen Erfolgsserie die Rückkehr in die Bundesliga im Visier.  <p>  Leichtfertige Ballverluste bzw. Fehler ermöglichten es den Gegner, zu billigen Toren zu kommen. „Wir kassieren zu leichte Tore“, ärgerte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber nach der Partie. <p>  Sowohl Fortuna Düsseldorf als auch der FC Union Berlin waren im Sommer eigentlich als ambitionierte Aufstiegs-Kandidaten in die Saison gegangen. Die Realität heißt für beide Mannschaften nach der Hälfte dieser Spielzeit „Abstiegskampf pur“.  <p> Nahezu alles spricht momentan dafür, dass dies auch am Sonntag der Fall sein wird. Insbesondere die jüngste Darbietung des FSV beim Tabellennachbarn in Düsseldorf (0:1), wo sich die Götz-Elf einmal mehr ängstlich und erschreckend harmlos präsentierte — trotz Trainingslager!  </pre>


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